Der Stadtteil Fennpfuhl in Berlin Lichtenberg verdankt seinen Namen dem Gewässer, welches sich im Stadtteil befindet – der Fennpfuhl. Pfuhl bedeutet soviel wie stilles Gewässer oder Tümpel. Seit 2001, als in Berlin die Verwaltungsreform stattgefunden hat, ist Fennpfuhl ein eigenständiger Stadtteil geworden. Die Eingemeindung zu Berlin erfolgte aber schon 1920.
Im Jahre 1961 haben in Fennpfuhl die ersten Bauarbeiten für die Besiedelung des nördlichen Gebietes. Die damaligen Bauten gehörten zu den typischen Plattenbauten, die es in der DDR gab. Das erste Gebäude, welches damals gebaut wurde, steht heute unter Denkmalschutz. Es befindet sich in der Erich-Kuttner-Straße.
Der Stadtteil umfasst eine Fläche von etwa 1,75 Quadtratkilometern. Dort wohnen fast vierzigtausend Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von knapp 18000 Menschen pro Quadratkilometer ergibt.
Im unteren Teil von Fennpfuhl befinden sich die Frauenärzte in 10369 Berlin.
Dr. med. Margitta Raschke – Franz-Jacob-Straße 10 – 10369 Berlin
Dr. med. Brigitte Völker – Franz-Jacob-Straße 10 – 10369 Berlin